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Motive mit DG 2016-2017 Sibylle Thalmann-Haffter

Rotary Distrikt 1850
Governor 2016-2017

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Nachrichtenbild
Sibylle Thalmann-Haffter vom RC Westerstede wird mit Schreiben vom 29.04.2015 an den Nominierungsausschuss zum Governor des Distriktes 1850 für das rotarische Jahr 2016-2017 erklärt, nachdem der Nominierungsausschuss des Distriktes (stimmberechtigte Mitglieder des Distriktbeirates 2014-2015) sie auf auf seiner Sitzung am 30.01.2015 zunächst als Governor 2017-2018 nominiert hatte.

Sibylle Thalmann-Haffter stellt sich auf der Distriktkonferenz 2014-2015 am 27.06.2015 den Clubs vor und übernimmt das Governoramt auf der Distriktkonferenz 2015-2016 am 18.06.2016 in Emden.



Geb. 1.7.1962 und aufgewachsen in Weinfelden (Schweiz). Musikstudium am Konservatorium Winterthur (Lehrdiplom) und Konzertausbildung bei Prof. Tibor Hazay (Freiburg i.Br.) Konzertdiplom 1989 SMPV Zürich. Diverse internationale Meisterkurse u.a. bei Rudolf Buchbinder (Wien). Solistische und kammermusikalische Konzerttätigkeit in verschiedenen Kammermusikensembles und tätig im Bereich Konzertmanagement. Verschiedene Ehrenämter u.a. 2. Vorsitzende Kinderhilfe Niedersachsen e.V.
Verheiratet seit 1989 mit Felix Thalmann, Mitglied im RC Oldenburg. Drei erwachsene Söhne und eine Enkelin.
Rotarierin seit 1997 RC Metropolitain the Hague und seit 2001 Mitglied des RC Westerstede. Präsidentin 2008/09, PHF.
Sibylle Thalmann-Haffter hat die Klassifikation Kunst/Musik




Verheiratet mit Felix Thalmann, RC Oldenburg













Ausgabe vom 10.04.2017

Am Sonntag nahm der Rotary-Club Hude-Oldenburg während seiner „Charterfeier“ im Nordenholzer seinen Dienst auf. Erste Präsidentin ist Marlies Drygala (mit Banner). - Bild: Klaus Derke


Soziales

Vor Ort und weltweit für andere da sein

von Klaus Derke

Präsidentin ist Marlies Drygala. Erste Ziele des sozialen Engagements werden abgesteckt.

Hude Sie wollen sich für Menschen in der Gesellschaft einsetzen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Sie wollen Gutes tun und sich im Gemeinwesen vor Ort engagieren. Und sie wollen Freundschaften pflegen auf der ganzen Welt und sehen dies als einen großen Beitrag zur Friedensarbeit und zur Völkerverständigung an. Weltweit rund 1,2 Millionen Mitglieder engagieren sich in der Serviceorganisation Rotary.

Seit Sonntag gesellt sich zu den mehr als 1000 Rotary-Clubs in Deutschland ein weiterer hinzu: Der Rotary-Club Hude-Oldenburg nahm im Verlauf einer feierlichen Zeremonie im „Nordenholzer Hof“ offiziell seinen Dienst auf. 23 Gründungsmitglieder, Männer und Frauen im Alter zwischen 29 und 67 Jahren, haben sich den rotarischen Zielen verschrieben. Sie kommen überwiegend aus dem Landkreis Oldenburg und aus Bremen. Erste Präsidentin ist die Huderin Marlies Drygala. „Welche Ziele wir gemeinsam angehen, werden wir im Team erarbeiten“, sagte sie. „Es kommt auf die Mannschaft an.“ Und diese sei schon gut aufgestellt.

Sibylle Thalmann-Haffter, Governor im Rotary-District 1850, freute sich über den Zuwachs im weltweiten Netzwerk. Gerade den wichtigen Beitrag für ein friedlicheres Zusammenleben könne man in dieser Zeit nicht hoch genug wertschätzen, sagte sie.

Ein besonderer Dank ging an Dr. Franz-Josef Aka vom Rotary-Club Oldenburg und Friedrich Neddermeier vom Club Oldenburg-Ammerland, die die neuen Rotarier an die Hand nahmen als Gründungsbeauftragte. Ihnen wurde die Ehrenmitgliedschaft im Rotary-Club Hude-Oldenburg übertragen.

Gerburg Schaller, Mitglied im neuen Huder Rotary-Club, moderierte die Feierstunde, zu der auch zahlreiche Vertretungen von Rotary-Clubs aus der Region und darüber hinaus sowie weitere Gäste gekommen waren.

Für einen stimmungsvollen Rahmen sorgte die Cello-Gruppe von Musiklehrerin Barbara Hoffmann aus Kirchkimmen.

Die Huder Rotarier treffen sich jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat um 19 Uhr in der Klosterschänke.



10.04.2017

Nach der Pflanzaktion noch ein gemeinsames Foto: Der Rotary-Club Wildeshausen stellte im Aboretum am Südring in Wildeshausen einen großen Bilderrahmens für Selfie und andere Fotos der Besucher auf. - Bild: Peter Kratzmann

ROTARY

In diesem Rahmen bekommt jeder das passende Bild

von Peter Kratzmann

Wildeshausen Neun besondere Gehölze, deren Bezeichnungen selbst nicht jedem Pflanzenkundler geläufig sind, pflanzten die Wildeshauser Rotarier am Sonnabend im öffentlichen Arboretum (Baumgarten) am Südlring in Wildeshausen. „Sie gedeihen aber hier auf heimischem Boden“, wie Dr. Volker Kuhlmann versicherte,

Dazu war der derzeitige Governor, Sibylle Thalmann-Haffter vom Rotary-Club Westerstede, nach Wildeshausen gekommen, um einen Schneeflockenbaum (Chionanthus virginicus) zu pflanzen. Tatkräftig unterstützt wurde sie dabei von Präsident Harald Meyer und rund 25 großen und kleinen Helfern des Rotary-Clubs Wildeshausen.

Mit dabei waren auch vier Flüchtlinge aus Syrien, die Hermann Lessel besonders begrüßte und vorstellte. „Sie wollten mehr über die Rotarier erfahren. Auch für uns war das eine gute Gelegenheit, Menschen aus Syrien kennenzulernen“, sagte Lessel.

Gleichzeitig lud er zusammen mit Linda Vietor an diesem Montag um 17 Uhr zum Besuch im Mehrgenerationenhaus in Wildeshausen ein, wo sich die Flüchtlinge alle 14 Tage zum Austausch treffen. Es ist ein gegenseitiges Kennenlernen von Land, Leuten und Sitten. „Ein Beitrag mit Blick in die Zukunft, wie das Pflanzen der Bäume“, so Lessel.

Und die stammen tatsächlich aus der ganzen Welt. „Da musste ich sogar noch in meinen Büchern wälzen; denn nicht alle Namen der heute zu pflanzenden Gehölze habe ich auf Anhieb gekannt“, gestand Pflanzenfachmann Jens Schachtschneider, der die Pressearbeit der Rotarier erledigt.

Neben dem Schneeflockenbaum sollen im Aboretum das „Amerikanische Gebholz“, ein „Bienenbaum“, die Baumaralie, der Tupelobaum, eine Sumpf-, eine Persische- und eine Pontische Eiche gedeihen, aber auch eine Zelkove, ein japanischer Baum, der bis zu 30 Meter hoch werden kann und eine breite, kugelrunde Krone trägt.

Aber nicht nur die Pflanzaktion stand an diesem Vormittag an. Vorgestellt wurde auch ein großer freistehender Alu-Bilderrahmen. Kuhlmann: „Der ist dafür gedacht, dass sich die Besucher im Aboretum mit einem selbst geschossenen Foto verewigen. Und wenn sie möchten, veröffentlichen sie das auf der Rotarierseite.“ Sogar an einen Baumstamm war gedacht worden. „Auf dem kann die Kamera für den Selbstauslöser platziert werden.“

www.rotary-wildeshausen.de




09.04.2017

Gemeinsame Aktion mit Flüchtlingen im Arboretum

Rotarier pflanzen Bäume aus aller Welt


Governor Sibylle Thalmann-Haffter aus Westerstede (vierte von links) übernahm die Patenschaft für den „Schneeflocken-Baum“ und pflanzte ihn mit ein. - Foto: Nosthoff

Wildeshausen - Von Anja Nosthoff. Auch wenn das Wetter am Sonnabendvormittag nicht gerade zur Gartenarbeit einlud, waren zahlreiche Rotarier im Wildeshauser Arboretum in der Lehmkuhle aktiv. Gemeinsam mit syrischen Flüchtlingen pflanzten sie neun seltene Bäume, die aus verschiedensten Regionen der Welt kommen. Ganz nach dem Motto: „Die beste Zeit einen Baum zu pflanzen, war vor 20 Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt.“ An der Aktion nahm auch Govenor (des Rotary-Nord-West-Distrikts) Sibylle Thalmann-Haffter aus Westerstede teil.

„Einige der Bäume, die unser Arboretum-Kümmerer Volker Kuhlmann ausgesucht hat, kenne ich selbst kaum“, erklärte Gärtnermeister Jens Schachtschneider, der im Rotary-Club Wildeshausen nicht nur für die Öffentlichkeitsarbeit, sondern auch für das Besorgen der Bäume zuständig ist. Für den Termin hatte er sich extra über die Pflanzen informiert. „Damit ihr heute nicht nur fleißig sein könnt, sondern nachher auch noch schlauer geworden seid“, meinte er.

Governor als Sponsorin

So durfte Thalmann-Haffter einen „Schneeflocken-Baum“ (Chionanthus virginicus) einpflanzen, für den sie sich als Sponsorin zur Verfügung stellte. Der seltene Strauch aus Nordamerika bekommt im Sommer weiße, duftende Blüten. Er wird hierzulande zwei bis drei Meter hoch.

Hinzu kommen Pflanzen aus verschiedenen Teilen Amerikas, China, dem Mittleren Osten sowie Südwest- und Ostasien.

„Wir haben hier also Gäste aus der ganzen Welt“, beschrieb Schachtschneider die Baumauswahl. Ein Symbol dafür, dass man der Natur und den Menschen gegenüber offen sein wolle. Ganz besonders freuten sich die Rotarier daher über die Unterstützung der Flüchtlinge. Den Kontakt hatten die Rotarier Hermann Lessel und Tjard Wildeboer über Linda Vietor vom Mehrgenerationenhaus in Wildeshausen hergestellt. „Wir wollen uns gerne weiterhin regelmäßig miteinander austauschen“, betonte Lessel. Geplant ist eine 14-tägige Gesprächsrunde montags ab 17 Uhr im Mehrgenerationenhaus vor dem Rotarier-Treffen.

Als Ehrengast durfte Thalmann-Haffter übrigens noch eine weitere Amtshandlung vornehmen: Sie enthüllte einen neuen überdimensionalen Bilderrahmen mitten im Arboretum. Dazu gehört ein feststehendes Stativ, das die Besucher zu Selbstauslöser-Aufnahmen in eben jenem Bilderrahmen animieren soll. „Wir werden noch ein Schild anbringen mit der Bitte, uns das Foto dann auch zuzusenden. Es wäre doch schön, mal zu erfahren, wer uns hier so besucht“, erklärte Kuhlmann, der die Aktion initiiert hatte.




Ausgabe vom 28.02.2017

Engagement gewürdigt

Zur Vorbereitung auf die anstehende Amtszeit trafen sich die mehr als 200 künftigen Amtsträger der Rotary-Nordwestregion in Oldenburg im Kulturzentrum PFL an der Peterstraße. Jünger, weiblicher, vielfältiger, offener – das waren die Diskussionspunkte, die die zweitägige Konferenz des Distrikts 1850 dominierten. Auch für Rotary ist die Mitgliederentwicklung ein entscheidender Faktor, um weiterhin als weltweite, humanitäre Organisation, die für Mitmenschlichkeit und gesellschaftliches Engagement steht, zu wirken.

Die Vorsitzende, Governor Sibylle Thalmann-Haffter, betonte: „Die Zukunftssicherung von Rotary muss uns ein wichtiges Anliegen sein, um weiter erfolgreich humanitär handeln zu können.“ Ihr gewählter Nachfolger Dirk Bode sagte: „Rotarier sein wird dadurch definiert, was wir tatsächlich tun.“

Oldenburgs Bürgermeisterin Germaid Eilers-Dörfler hob hervor, wie wichtig das soziale Engagement für eine Region ist, es aber immer weniger selbstverständlich werde. Sie dankte den Rotariern für deren vorbildliches Engagement.




26.02.2017

Distrikt 1850

Gesellschaftliches Engagement im Nordwesten verstärken

Zur Vorbereitung auf ihre anstehende Amtszeit trafen sich die mehr als 200 zukünftigen Amtsträger der Nordwestregion in Oldenburg.

Jünger, weiblicher, vielfältiger, offener - das waren die entscheidenden Diskussionspunkte, die die zweitägige Konferenz des Distrikts 1850 dominierten. Auch für Rotary ist die Mitgliederentwicklung ein entscheidender Zukunftsfaktor, um zukünftig weiterhin als weltweite, humanitäre Organisation, die für Mitmenschlichkeit und gesellschaftliches Engagement steht, zu wirken. Governor Sibylle Thalmann-Haffter betonte daher in ihrem Grußwort: „Die Zukunftssicherung von Rotary muss uns allen ein wichtiges Anliegen sein, um weiterhin erfolgreich humanitär handeln zu können!“

Rotary pflegt nicht nur die Freundschaft der Mitglieder untereinander, sondern ist auch eine Wertegemeinschaft, die sich sowohl regional wie auch international gesellschaftlich engagiert. Das soziale Engagement der Rotarier drückt sich in vielfältigen Projekten, beispielsweise international durch den Jugendaustausch zur Völkerverständigung oder regional durch die Integration von Flüchtlingen oder Berufsförderprojekte, aus.

TATSÄCHLICH ETWAS TUN

Thalmann-Haffters gewählter Nachfolger, Dirk Bode, führte in diesem Zusammenhang aus: „Rotarier sein wird dadurch definiert, was wir tatsächlich tun!“ Und dazu müsse man aufmerksam sein und die verschiedenen sozialen Brennpunkte erkennen, wo gemeinsames Engagement helfen kann. In dem Grußwort der Stadt Oldenburg hob die Bürgermeisterin Germaid Eilers-Dörfler ebenfalls hervor, wie wichtig das soziale Engagement für eine Region ist; dies werde aber immer weniger selbstverständlich. Sie dankte allen anwesenden Rotarier für ihr vorbildliches Engagement durch konkretes Handeln.

Wer sich ebenfalls sozial engagieren möchte, kann sich bei einem der zahlreichen Clubs in der Region melden! Adressen und Kontakte finden Sie hier: rotary1850.org


 

Ausgabe vom 06.12.2016

Austausch

„Frohe Weihnachten“ in zehn Sprachen

Aus dem ganzen Nordwesten kamen 64 Jugendliche nach Bad Zwischenahn. Sie waren Gäste des Rotary Clubs Westerstede.

Bad Zwischenahn/Ammerland 64 Jugendliche aus 22 Ländern singen in Bad Zwischenahn das Weihnachtslied Feliz Navidad – so international geht es zu, wenn Austausschüler von Rotary International zur Weihnachtsfeier zusammenkommen.

Sascha, so heißt er hier bei seinen Freunden, singt inbrünstig den spanischen Text mit. Dabei stammt er aus Russland und heißt eigentlich Alexander. Sascha kam Ende August über Moskau und Frankfurt nach Bremen, dort wohnt er jetzt bei Familie Andresen. Er nimmt die Stelle von Sohn Eric ein, der genau wie Sascha gerade am Austauschprogramm von Rotary International teilnimmt. In einer Gastfamilie in den Vereinigten Staaten feiert Eric bald seine ersten „amerikanischen“ Weihnachten.

Sascha und die 64 anderen Austauschüler haben gerade in der Jugendherberge von Bad Zwischenahn auf Einladung des Rotary Clubs Westerstede und unter Anleitung einiger Clubfreunde den Schmuck für die beiden Tannenbäume gebastelt. Nun sorgen sie im Saal für Atmosphäre. Der Rotary Club Westerstede ist der Heimatclub von Sibylle Thalmann-Haffter, sie ist amtierende Governor des Distriktes 1850, der den Nordwesten Deutschlands umfasst. Und es ist Tradition, dass immer der Club des Governors die Weihnachtsfeier ausrichtet.

Sascha spricht schon ganz gut Deutsch, ähnlich wie Evelin. Sie kommt aus Paraguay und erzählt lebhaft, wie zu Hause mit der ganzen Familie Weihnachten gefeiert wird.

Alle lachen, dabei waren sie vormittags, nachdem sie unter anderem über Osnabrück, Oldenburg und Bremen nach Bad Zwischenahn angereist waren, noch ganz angespannt: Es wurden die Deutschkenntnisse getestet. Fast alle Austausschüler kommen ohne diese aus ihren Heimatländern. Neben dem Kennenlernen der deutschen Kultur gehört zum Austausch aber auch, die Sprache des Gastgeberlandes zu lernen. Marisol aus Mexico beneidet ihre Freundin Camila, die bereits in ihrer Heimat Chile Deutsch in der Schule lernte.

Das kann sie gleich musikalisch beweisen, als Thalmann-Haffter am Klavier Platz nimmt. Ein bekanntes deutsches Weihnachtslied steht auf dem Programm: „Oh Tannenbaum“.

Und während alle singen „wie grün sind deine Blätter!“ und die Sonne durch die Fenster der Jugendherberge scheint, da klopft es. Unter großem Jubel wird der Nikolaus begrüßt. Auch Joao aus Brasilien lässt sich von der Stimmung anstecken, denn der Nikolaus wünscht allen Austauschschülern in ihren jeweiligen Heimatsprachen – immerhin zehn verschiedene – „Fröhliche Weihnachten“ und überreicht liebevoll verpackte Geschenke. „Feliz Navidad“ flüstert Evelin und setzt sich die rote Mütze auf.


 

Ausgabe vom 04.12.2016





und

 

Ausgabe vom 21.11.2016





Heft November 2016


Die Teilnehmer der DGR-Tagung vor dem Luther-­Denkmal in Eisenach © Foto: Thomas Meier-Vehring

Deutscher Governorrat

Rotarische Perspektiven

Kennenlern-Treffen für neue Mitglieder, die Einrichtung einer neuen Zone, die CoL-Beschlüsse und die Convention 2019 waren die Themen der Herbsttagung.

Auf seiner Herbsttagung in Eisenach hat der Deutsche Gover­nor­rat (DGR) gleich zu Beginn diskutiert, ob eine obligatorische Informationsveranstaltung für neue Rotarier eingeführt werden soll. In der Schweiz sind solche Treffen schon üblich. Aufgrund der guten Erfahrungen dort wol­len die Governors auf ihrer Frühjahrs­tagung Kennenlern-Veranstaltungen auf Distriktebene beschließen. Ziel ist es, die neuen Mitglieder ausführlicher über ­Rotary und die vielfältigen Aktivitäten zu informieren und aufzuzeigen, wo sie sich überall engagieren können. Dafür soll ein Referentenpool gegründet werden.

Für den rotarischen Nachwuchs gibt es beim Institut in Madrid am 26. November erstmals einen Tag der Jugend. Rotexer, Rotaracter, Stipendiaten und Alumnis sind eingeladen, an Rotary Youth Workshops teilzunehmen (siehe Seite 12). Bei Clubs und Distrikten will der DGR dafürwerben, die jungen Leute, die dorthin reisen, finanziell zu unterstützen.

Die in vielen Distrikten bestehenden Arbeitskreise „Werte, Bildung, Beruf“ sollen Teil des Berufsdienstes bleiben. Die Governors begrüßten allerdings eine inhaltliche Erweiterung. Der künftige RI-Direktor Peter Iblher schlug vor, die Einrichtung einer neuen Zone innerhalb von RI anzuregen. Diese überwiegend deutschsprachige Zone soll die süddeutschen und österreichischen Distrikte (1830, 1841, 1842, 1919, 1920, 1930) mit denen der Schweiz und Liechtensteins (1980, 1990, 2000) bündeln. Beratungen mit dem betreffenden Incoming Director der Zonen 13 und 14 sollen den Weg für das „Rezoning“ ebnen.

Thema war auch die Neuprogrammierung von RO.CAS. Das Verwaltungssystem hat sich zwar bewährt, ist aber in die Jahre gekommen (Bericht Seite 21). Auch zur auto­matisierten Schnittstelle SEMDA gab es Neues zu berichten. Mehr als drei Viertel der Clubs nutzen derzeit SEMDA, um nachts automatisch per gesicherter verschlüsselter Leitung Daten an RI zu übertragen. Dadurch konnte die Datenqua­lität verbessert und der Arbeitsaufwand der Clubsekretäre deutlich reduziert werden. Auch der Support durch Dico Michael Rex (D1800) verringert sich.

Aus Evanston hatte ein neues Manual of Procedure vorgelegen. Außerdem sind neue Enterprise-Projekte geplant, darunter ein neuer Server, der einen schnelleren Zugriff auf rotary.org/myrotary/de erlaubt.

Die Governors diskutierten auch die Beschlüsse des jüngsten Council on Legis­lation (CoL), insbesondere die Regel, dass die Clubs die Zahl ihrer Treffen verringern dürfen. Bisher haben dies nur wenige deutsche Clubs getan. Laut Membership Committee dürfen Rotaracter künftig auch Rotarier sein. Rotaract Clubs können sogar mit ihren älteren Mitgliedern einen Rotary Club ausgründen und dessen Gründungs-­Patenclub sein. Von 2017 an soll es jährlich einen virtuellen CoL geben. Anträge zum nächsten regulären CoL in drei Jahren müssen bis Ende 2017 eingereicht undvon einer Distriktkonferenz genehmigt werden.

Für die Convention in Hamburg 2019 soll den Governors zufolge jeder Distrikt für die nächsten drei Jahre einen Hamburg-Beauftragten benennen. Ferner sind die Clubs aufgerufen, ihre internationalen Partner für die Convention zu gewinnen und gemeinsame Besuche zu planen.

de.rotary.de/dgr/

Erschienen in Rotary Magazin 11/2016


 
Ausgabe vom 29.10.2016


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Ausgabe vom 28.10.2016




DG Sibylle Thalmann-Haffter auf der Herbsttagung des DGR am 22./23.09.2016 in Eisenach:

Sibylle Thalmann-Hafter: 5.v.l. - Bild: Rotary Verlag





Ausgabe vom 11.08.2016
 





Ausgabe vom 11.08.2016
 




Ausgabe vom 20.06.2016
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Ausgabe vom 20.06.2016
 


18.06.2016: Am Ende der Mitgliederversammlung (im Rahmen der Distriktkonferenz 2015-2016) übernimmt Sibylle Thalmann-Haffter das Amt des Governor 2016-2017:





3 Fotos: ©Hartmut Spieker, RC Varel-Friesland



Das obligatorische Foto von der International Assembly mit dem Weltpräsidenten und den "Spouses" (Judy und Felix) am 18.01.2016:

 
Foto: ©Rotary International 18.01.2016



INTERNATIONAL ASSEMBLY, San Diego, Januar 1916

Auf der FESTIVAL NIGHT am 21.01.2016 wirbt die deutsche Crew für die Convention 2019 in Hamburg.












Sibylle Thalmann-Haffter und Ehemann Felix Thalmann sind dabei:



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Fotos: ©Rotary International 19.01.2016


Freitag, 30. Juni 2017/EM
Letzte Änderung: 10.04.17/EM


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