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Rotary engagiert sich weltweit für die Ausrottung der Kinderlähmung

05.03.2017: ROTARY DISTRIKTE 1800-1900, 1930-1950
END POLIO NOW - Aktuell

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Nachrichtenbild

End Polio Now - Aktuell wird herausgegeben vom Rotary Magazin und Past-Gov. Hans Pfarr, RC Ebingen, Zone Challenge Coordinator Zone 14 und PolioPlus National Advocacy Advisor Germany

• Redaktion: Matthias Schütt, c/o Rotary Verlags GmbH, Raboisen 30,
20095 Hamburg, Tel. 040-34 99 97-0




Lesen Sie den Newsletter März 2017 hier !




27.07.2010: Medienpreis für PolioPlus

Rotary wird mit Dr. Kurt Neven DuMont-Medaille ausgezeichnet

Für die Kampagne PolioPlus, die sich für eine Welt ohne Kinderlähmung einsetzt, wird Rotary International mit der Dr. Kurt Neven DuMont-Medaille ausgezeichnet.
Mit der Dr. Kurt Neven DuMont-Medaille ehrt die WAK bereits seit 1976 Persönlichkeiten oder Institutionen des öffentlichen Lebens, die sich in besonderem Maße für die Entwicklung der Kommunikation oder Medienbranche eingesetzt haben. Nach Dafürhalten des Vorstands der Westdeutschen Akademie für Kommunikation e.V. (WAK), zeigt das Kommunikationskonzept von PolioPlus, dass Humanität das Ziel und nicht als Mittel zum Zweck der Botschaft ist.

"Eine Kampagne, die seit 25 Jahren ihre Wirkung zeigt, nachhaltig alle Beteiligten motiviert, einen Erfolgsgedanken konsequent zu verfolgen, hat eine Auszeichnung verdient.", kommentierte Prof. Dr. Wilfried Leven, Vorstand der WAK. "Die Kampagne PolioPlus zeigt unseren Studierenden, wie sinnvoll Strategien sind, die nicht vom kommerziellen Erfolg geleitet werden. PolioPlus hat daher einen Vorbildcharakter für die Studierenden der WAK. Sie erleben hier eine Kampagne, die eine völlig neue Art des Fundraisings einer Non-Profit-Organisation voraussetzt. Ein besseres Praxisbeispiel gibt es nicht.", so Leven weiter.

Damit darf sich Rotary International in die Riege namhafter Träger der Medaille wie Alice Schwarzer, Wolfgang Clement oder Frank Schätzing einreihen. Mit der Auszeichnung wird das Gedächtnis an eine Persönlichkeit wach gehalten, der die Akademie zu großem Dank verpflichtet ist: Dr. Kurt Neven DuMont, der ehemalige Herausgeber des Kölner Verlagshauses, gehörte zu den Gründern der damals Rheinisch-Westfälischen Werbefachschule und heutigen Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V. und zeitlebens zu ihren maßgeblichen Förderern.



Die Westdeutsche Akademie für Kommunkikation e.V. berichtet am 01.12.2010:

NRW-Ministerpräsidentin lobt Kampf gegen Kinderlähmung

WAK verleiht Dr. Kurt Neven DuMont-Medaille an Rotary International

Die 32. Medaillenverleihung lief unter dem Motto: Engagement - Würdigen - Auszeichnen - Feiern. Trotz niedriger Temperaturen und für Kölner Verhältnisse viel Schnee kamen über 200 geladene Gäste sowie namhafte Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Presse, um den Feierlichkeiten beizuwohnen. Paul Bauwens-Adenauer, Präsidenten der IHK, begrüßte die Anwesenden offiziell und führte dann durch die Gründungsgeschichte der WAK, die ebenfalls in der IHK begonnen hatte. In Vertretung von Prof. Alfred Neven DuMont sprach der Chefredakteur des Kölner Stadt-Anzeigers, Peter Pauls einige einleitende Worte. Der Vorstandsvorsitzende der WAK, Prof. Dr. Wilfried Leven, führte dann durch den weiteren Abend.

Sandra Prüfer, die für die gesamte Öffentlichkeitsarbeit dieser Kampagne für Rotary International zuständig ist, stellte in ihrer Präsentation der PolioPlus-Kampagne sehr anschaulich den Einsatz aller kreativen Ideen und Hilfsmittel, die der Kampagne zum Erfolg verholfen haben. Als Weltpremiere zeigte sie überdies den 60-Sekunden-Spot "This Close", der soeben fertig geworden war. Sie machte überdies deutlich, dass jetzt, kurz vor dem angestrebten Ziel, "this close", Polio vom Erdball zu tilgen, besondere Anstrengungen gefragt sind, zu denen auch die Mittel der Kommunikation eingesetzt werden.

Impfung ist süß, Kinderlähmung ist grausam
In ihrer Laudation sprach die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in freier Rede von ihren eigenen Erfahrungen mit der auch in Europa einst gefürchteten Kinderlähmung. Dabei lobte sie das Engagement, die enorme Energie und die starke kommunikative Leistung der Rotarier. "Geben ist seliger denn Nehmen", zitierte die Ministerpräsidentin die Bibel und erinnerte, dass heutige Wissenschaftler belegten, der Mensch sich von seiner Natur aus sozial verhalten müsse. So habe auch der Philosoph und Bestsellerautor Richard David Precht in seinem jüngsten Werk geschrieben, Menschen seien von Natur aus kooperativ und nicht konfrontativ.

Immerhin sind in NRW 6 Millionen Menschen ehrenamtlich tätig - und auf deren Engagement zum Allgemeinwohl der Bürger kann der Staat nicht verzichten. Es sei daher unverzichtbar, sich ehrenamtlich zu engagieren, erklärte die Laudatorin und kündigte an, einen NRW-Ehrenamtspreis unter dem Motto "NRW engagiert sich" ins Leben rufen zu wollen.

Sie dankte auch der Verlegerfamilie Neven DuMont sowie der WAK für die gute Wahl des Preisträgers Rotary International und überreichte Deepak Kapur und Dr. Ekkehart Pandel offiziell die Dr. Kurt Neven DuMont-Medaille. Für alle Beteiligten war dieser unvergessliche Moment ein Erlebnis der Achtung und Ehre für 25 Jahre harte Arbeit.

In seiner Dankesrede führte Deepak Kapur eindrucksvoll aus, unter welch erschwerten Bedingungen die Rotarier in Indien ihre Mission, jedes indische Kind zu impfen, erfüllen müssten. Gesellschaftliche, politische, religiöse und vor allem territoriale Hindernisse mussten überwunden werden, was zeit- und geldaufwändig ist. Er erzählte von Desinteresse, Skepsis und Misstrauen - ja ursprünglich religiöse Vorbehalte, gegen die anzukämpfen sei und verriet die Erfolgsformel für die Lösung: ICE das meint "I" für Information, "C" für Communication und "E" für Education. Mit ICE-Cubes, Eiswürfeln, die sich zu Trillerpfeifen, Booten, Banner usw. formten, wurde die Botschaft bis in die hintersten Winkel Indiens getragen. Er werde alles tun, "um Indiens Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen."

"This Close" - wird ein weiterer Kraftakt
Der Kinderarzt Dr. Ekkehart Pandel ergänzte die vorausgehenden Beiträge um Zahlen und Fakten, die beredt zeigten, welche Anstrengungen auch weiterhin unternommen werden müssten, um das Ziel zu erreichen, bis 2012 das Wildvirus definitiv zu eliminieren. "Für mich ist diese Medaille kein Preis, sondern eine Auszeichnung, die prägt, in Erinnerung bleibt und Ansporn bedeutet", erklärte er in seinen Dankesworten.

Zum Abschluss betonte der Vorstandsvorsitzende der WAK, Professor Leven in seiner Zusammenfassung, dass es auch für die WAK eine Ehre sei, Rotary International diese Ehrung verleihen zu dürfen. Er stellte heraus, das die WAK mehr als nur eine Weiterbildungsinstitution sei, sich vielmehr als "Steigbügelhalter für die Karriere der Studierenden" sehe und mit ihren Studienfächern und Business Behaviour-Angeboten immer am Puls der Zeit sein wird.

Und nachdem der Abend bereits mit Höhepunkten gefüllt war, lüftete Leven ein Geheimnis: Ab 2011 soll jährlich die beste Abschlussarbeit mit dem mit Tausend Euro dotierten "Prof. Dr. Udo Koppelmann-Award" ausgezeichnet werden. Koppelmann, der selbst 12 Jahre Vorstand der WAK war, zeigte sich überrascht und erfreut und begrüßte diesen "Anreiz für die Studierenden, mehr zu leisten".

Zum Ausklang des Abends gab es Blumen, viel Applaus und schmackhafte Häppchen; selbst die Ministerpräsidentin verweilte noch ein wenig und stellte sich geduldig den Fragen der Presse.

Die WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V. Der gemeinnützige Verein WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V., wurde 1956 mit Hilfe des Zeitungsverlegers Dr. Kurt Neven DuMont gegründet und hat sich zwischenzeitlich zu einer der modernsten und fortschrittlichsten Akademien der Kommunikations- und Werbebranche entwickelt.

Zwischenzeitlich haben über 15.000 Studierende Abschlüsse an der WAK erworben und sind, aufgrund des guten Renommees der WAK, in überwiegend verantwortungsvollen Positionen in der Kommunikationsbranche beschäftigt. Derzeit bietet die WAK 10 Studiengänge an, in denen knapp 400 Studierende eingeschrieben sind. Die WAK sieht ihren Bildungsauftrag in der Vermittlung von Wissen aus der Praxis für die Praxis und in der Förderung der sozialen, kommunikativen und methodischen Kompetenz ihrer Studenten. Sie sieht sich als "Steigbügelhalter" für die Karriere ihrer Absolventen.

WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V.
Brigitte Abels
Bonner Str. 271
50968 Köln
b.abels(at)wak.de
0221 9847780
http://www.wak-koeln.de











01.04.2011 (von www.rotary.de und www.polioplus.de)

Ein Truck fährt für PolioPlus

 

Die Idee für ihre aufsehenerregende Werbeplane fand Rot. Heinemann im END POLIO NOW Newsletter März, in dem über den österreichischen Rotarier und Spediteur Eyke Angermayr (RC Ried im Innkreis) berichtet wurde. Er hatte als erster einen seiner Trucks mit einer extra für die Rotary-Kampagne angefertigten Plane in den Verkehr geschickt. Kaum vier Wochen später steht der neu eingekleidete Heinemann-Truck auf dem Firmengelände in Korbach, um von Nordhessen aus für die Rotary-Kampagne in Deutschland und den Nachbarländern zu werben.

Auch die deutschen und österreichischen Governor staunten nicht schlecht, als sie während der Governorratssitzung Anfang April  in Magedeburg, vor die Tür gebeten wurden, wo der neu eingekleidete Heinemann-Truck auf sie wartete. Mit seiner Aufforderung, die Kinderlähmung endgültig zu besiegen, war der Brummi ein willkommener Hintergrund für ein Gruppenbild.

 
DG 1850 2010-2011, Peter Möller: 7.v.r.

Der Spediteurin Heinemann, die das Unternehmen mit 90 Fahrzeugen in zweiter Generation führt, sind die Schrecken der Kinderlähmung aus den Berichten ihrer Mutter bekannt, die als junge Frau nach dem Krieg in Bad Pyrmont eine Polio-Epidemie mit Erkrankungen und Todesfällen in unmittelbarer Umgebung miterlebt hatte. Das Engagement für die erfolgreiche Rotary-Kampagne ist für Familie Heinemann deshalb keine Frage, und auch die 130 Mitarbeiter der Spedition ziehen mit.

Spediteure, die sich der Werbeaktion anschließen wollen, werden auf Anfrage die Vorlagen für die Beschriftung der Planen zur Verfügung gestellt.


 

Pressemitteilung vom 21.06.2012

Ein Jahrzehnt ohne Polio in Europa - Fragiler Erfolg: Vor zehn Jahren erklärte die WHO Europa frei von Kinderlähmung

Hamburg (ots) - Heute vor zehn Jahren erklärte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Region Europa für poliofrei Eine der Schlüsseldaten für die Zertifizierung ist die Abwesenheit von Poliofällen für mindestens drei Jahre in einer Region mit gleichzeitiger Krankheitsüberwachung. "Als Rotarier, der selbst ehemals an Polio (Kinderlähmung) litt, ist dies ein Anlass für mich, unsere bis dato erreichten Erfolge zu feiern", erklärt der Schweizer Urs Herzog. Und weiter: "Gleichzeitig ist es jedoch auch ein Anlass, mir vor Augen zu halten, dass noch ein Stückchen Arbeit vor uns liegt, um sicherzustellen, dass kein Kind jemals mehr an Polio leiden muss."

1985 fasste Rotary International den Beschluss, die Welt von der heimtückischen Nervenkrankheit Poliomyelitis (kurz: Polio) zu befreien. Gemeinsam mit seinen Partnern im Verbund der Global Polio Eradication Initiative (GPEI) - WHO, Unicef und den US-Gesundheitsbehörden (CDC) - ist es Rotary International gelungen, die Krankheit zurückzudrängen: Gab es damals noch 125 Länder mit pro Jahr 350.000 neuen Infektionen, so konnte dank umfassender Impfmaßnahmen seither die Zahl der jährlichen Neuinfektionen auf 650 gesenkt werden. Nur noch in drei Ländern - Afghanistan, Pakistan und Nigeria - ist die Bevölkerung akut von Polio-Viren bedroht. Trotz des enormen Rückgangs an Polioinfektionen im letzten Jahr sieht sich die GPEI veranlasst, angesichts einer dramatischen Finanzierungslücke von 945 Mio. USD und der daraus resultierenden ungenügenden Impfmaßnahmen einen Notfallplan, den "Global Polio Emergency Action Plan 2012-13", zu aktivieren.

Sich jetzt zurückzulehnen wäre falsch. Die poliofreien Länder werden der Gefahr eines Ausbruchs ausgesetzt bleiben, solange das Virus in den verbleibenden drei endemischen Ländern nicht erfolgreich ausgerottet ist. Dieses Risiko wurde im Jahr 2010 auf tragische Weise belegt, als Ausbrüche in Teilen von Europa und Zentralasien (Russland, Tadschikistan, Turkmenistan und Kasachstan) auftraten.

Die Ausrottung der Kinderlähmung hat für Rotary International weiterhin oberste Priorität. Dafür engagieren sich die mehr als 1,2 Millionen Mitglieder Rotarys weltweit. Sie stellen ihre Zeit und ihre persönlichen Ressourcen zur Verfügung, um im Rahmen von Impfkampagnen nahezu zwei Milliarden Kinder weltweit gegen das Polio-Virus zu impfen. Rotarier helfen zudem beim Spendensammeln, organisieren Impftransporte oder leisten logistische Unterstützung.

Weitere Informationen unter www.rotary.de und www.rotary.org. Bildmaterial und Videos erhältlich unter www.rotary.org/mediacenter

Rotary International ist eine weltweite Organisation von mehr als 1,2 Millionen Männern und Frauen, die in ihrem Beruf, in Wirtschaft und Kommune führend tätig sind. Die in Clubs organisierten Rotarierinnen und Rotarier leisten humanitäre Hilfe, setzen sich für hohe ethische Normen in allen Berufen ein und tragen zu Völkerverständigung und Frieden in der Welt bei.

Weltweit gibt es derzeit über 34.000 Rotary Clubs in mehr als 200 Ländern und Regionen. Rotary Clubs sind unabhängig, überparteilich und nicht konfessionell gebunden und stehen Angehörigen aller Kulturen und Glaubensrichtungen offen. Getreu seinem Motto - Selbstloses Dienen - besteht das Hauptziel von Rotary darin, überall in der Welt gemeinnützige Arbeit zu leisten.

Pressekontakt:

Im Auftrag des Rotary Public Image Coordinators Diethart Goos.

Susanne Büttner
Rotary Verlags GmbH
T:040/349997-18
F:040/349997-17
M:0157/38815702
pr(at)rotary.de



Donnerstag, 2. Februar 2017/EM
Letzte Änderung: 05.03.17/EM


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